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Alle Fotos von Andrea Jaeckel-Dobschat (Leo Skull) unter einer CC 3.0-Lizenz (BY-SA).
Pressereaktionen
Half Evil – Half Album
“Lange Rede, kurzer Sinn: So ein rundes Debütalbum findet man nur noch selten. Hier ist nichts überproduziert; der CD-Player fängt auch bei etwas größeren Lautstärken wegen dem Bass nicht zu klirren an. Slicks einzigartiger Gesang kommt genauso gut zur Geltung wie Gitarren, Bass oder Drums, steht aber dennoch im Vordergrund. Die Songs sind Rock’n’Roll pur mit einer kleinen Portion Punk. Ein kleiner Wehrmutstropfen ist die Länge des Albums und dafür gibt’s von mir 2 Punkte Abzug. Nein, Scherz! Hier gibt’s die volle Punktzahl von mir. 10/10 Punkte für ein Album, was innerhalb kürzester Zeit in die Top-Liste meine “Hör-Statistik” kommen wird.”
Wertung: 10/10
venue music
“Geboten werden sechs Songs voller rotzigem Rock’n'Roll. Das Ganze geht voll auf die Zwölf und bleibt auch schon nach einmaligem Hören im Ohr. Hier wird aber nicht nur eingezählt und losgerockt (von “No Man’s Man” mal abgesehen) – die Songs gehen sehr viel tiefer: “Good You’re Gone” hat zum Beispiel ein wenig das Feeling eines alten U2-Songs. Das große Plus der Platte ist aber der abwechslungsreiche Gesang von Slick.”
Wertung: 7,5/10
Tommy Becher – Rock It!
“Sechs Songs zwischen zwei und vier Minuten Spielzeit sind nicht von schlechten Eltern, rocken ordentlich und scheinen für die Bühnen dieser Welt wie geschaffen. Slick hat eine schön kratzige Stimme für diese Art von Musik, die mit der Schrammelgitarre und dem simplen Drums eine Mischung aus Punk-Rock und locker-flockigem Rotzrock darstellt. Slick’s Kitchen machen richtige Gute Laune Mucke, die mir manchmal etwas zu wenig knallt, aber durchaus gefällt. Die Band kann also durchaus Metaller wie mich begeistern. Diese EP macht Lust auf mehr, guter Einstand.”
Wertung: 10/15
Thorsten Dietrich – My Relevations
“Musikalisch bewegen wir uns irgendwo in einer Konklusion aus härterem Rock und fast-forward-Punk. Treibende Gitarren in WHITESNAKE-Kostüm wechseln sich mit netten College-Punk/Rock-Riffings (‘Just In Case’) ab. Mit ‘No Mans Man’ bewegt man sich in erfrischend-groovigen TITO & TARANTULA-Gewässern, eingeleitet mit einem wunderbar bluesigen Gitarren-Intro.”
Wertung: -
Julian Rohrer – powermetal.de
“Schnelle rockige Songs, die für jede Party ein Gewinn sind. Die Produktion ist sehr gut geworden. Leider nur 6 Songs, die aber allesamt klasse sind und ordentlich Dampf machen. Das Songwriting der Band kommt gut an, denn die Band weiß, was sie will. Sehr melodiöser Gesang von Slick Prolidol, der übrigens ein sehr sympathischer Zeitgenosse ist, wie ich in Dortmund feststellen konnte. Ausserdem sehr wichtig: seine Stimme hat einen guten Wiedererkennungswert und geht nicht unter.”
Wertung: Note 2
Hellfire-Franky – Heavy-Metal-Heaven
“Mir gefällt die EP deshalb so gut, weil ich den Stil nicht richtig einordnen kann. Sie zeichnet sich durch melodiösen Rock aus, der – ich erwähnte es bereits – bei Erstbetrachtung der Musiker überraschend ist. Wieder einmal ein Beweis dafür, dass man sich niemals von Äußerlichkeiten leiten lassen sollte, zumal Slick’s Kitchen auch mit elektronischen Spielereien experimentieren. Dennoch fehlt es an keiner Stelle an der nötigen Kraft, die dem eigenen Stil immanent ist. Die Arrangements frappieren und: Slick’s Stimme nimmt manches Mal Hetfieldsche Züge an.
Ich glaube, diese Band live zu erleben, muss ein besonderes Erlebnis sein!”
Wertung: -
Thomas Kottke – Musicampus
“The EP kicks off with a bass riff to die for which continues throughout ‘Cum In My Kitchen’ and offers those of us that are knew to the band a good idea of where the rest of the EP’s tracks are going to take us. It’s raw, but clean, which makes for a somewhat nice juxtaposition, and that becomes even more evident as the EP progresses. Here’s The Day typifies this bass heavy, but melodic style, and Here I Am just hammers the idea home.”
Wertung: 4/5
Komodo Rock
Live-Rezensionen
venue music: 01.03.2008 – Die Halle – Frankfurt
“Slicks Stimme besitzt einen Wiedererkennungswert wie man es heutzutage nur noch selten findet, Snore spielte Gitarre, als würde er schon immer zur Band gehören (er hatte zur Release Party am 27.02.08 seine Live-Feuertaufe) und Haan trommelte wie ein Tier – und präzise wie ein Schweizer Uhrwerk. Es ist schwer zu beschreiben wie die Jungs den Konzertbesuchern den Rock’n’Roll um die Ohren schlagen. Das muss man einfach mal erlebt haben. Zwischen den einzelnen Songs wurde natürlich auch geredet, um die Nähe zum Publikum herzustellen – es soll ja auch Bands geben, die ein Song nach dem anderen spielen und dann wieder gehen. Das ist bei Slick’s Kitchen absolut nicht der Fall. – Slick’s Kitchen machen ihr eigenes Ding und das machen sie so gut, dass man einfach jedes Konzert besuchen würde wenn man könnte.”
venue music: 04.03.2008 – Hard Rock Café – Köln
“Na, so bleibt mir eben “nur” zu berichten, dass die Musik wirklich gut war. Rockig und animierte zum Mitmachen, so richtig ruhig auf dem Fleck stehen bleiben konnte man da nicht. Alle drei spielten, was das Zeug hielt und machten das super. – Natürlich gab es auch noch Zugaben, unter anderem “Ace of Spades”, was noch mal richtig Stimmung brachte. Man sieht bei Haan, Slick und Dave so richtig, dass sie wirklich Spaß am Musik machen haben und alles geben, auch wenn sie nicht vor einem großen Publikum auftreten. Auch für ihre Fans geben sie alles und hoffentlich können sie mit ihrer Musik noch viele Leute begeistern, damit wir sie bald in größeren Hallen erleben können. Dann geht sicherlich richtig die Post ab.”
Metalfactory.ch: 09.07.2008 – Support von Alice Cooper – Z7 – Pratteln
“Mir ging es wie wohl den meisten im ausverkauften Z7. Slick’s Kitchen noch nie gehört. Ein Trio? Ich wartete geduldig auf die Dinge die da kommen mögen. Ich war positiv überrascht. Die Band rockte das Haus. Ihr Sound ist sehr Punklastig. Der Bass und das Drum dominieren das Ganze. Die Gitarre schredderte richtig wild aus den Boxen. Für meinen Geschmack dürfte sie bei den Songs etwas mehr in den Vordergrund treten aber das ist bekanntermassen Geschmackssache. Die Jungs rockten sich mit viel Freude durch Ihren, mit eigenen Songs und diversen Coverversionen gespickten, Set. Sie „vergingen” sich an Songs wie „Walking On Sunshine”, „Breaking The Law” und zum Finale gab es ein rasendes „Ace Of Spades”. Slick’s Kitchen konnten gegen Ende des Gigs doch beachtliche gute Reaktionen aus den Zuschauerreihen ernten. Ein satter Gig der gut einheizte.”
Obliveon – Anniversary Show #0 23.10.2009 – Sounds – Essen
“Drei Mann, von denen Frontsau Slick Prolidol und Drummer Haan so cool agieren, dass die Hölle zufriert und ein Gitarrist, Mütze, der mit Sicherheit als junger Zakk Wylde durchgeht, setzten mich circa eine Stunde lang in Extase. Ein rockiger Sound, irgendwo zwischen Billy Idol (“Cum In My Kitchen”), knallendem Rock `n` Roll und powerndem Punk, hochgradig rau und melodisch (“Today`s The Day”). Zackig, präzise und spartanisch. Ehrliche Musik, handgemacht. “Here I Am” ballert in Richtung Metal und “No Man`s Land”, steht in nichts nach. Es ist die charismatische tiefe Stimme von Slick und die witzigen Showeinlagen von Haan, mit denen sich Slick`s Kitchen, positiv vom Rest der Bands des heutigen Abend absetzten. Für mich der eigentliche Headliner. Dafür gibt es noch, nur für mich, haha, die Halbballade “Good You`re Gone”. Die avanciert im Refrain zum Mid-Tempo-Chartfutter. Slick`s Kitchen haben noch Großes vor sich, da bin ich sicher. Vor allem wenn sie noch mehr Party-Tracks wie “Just In Case” auf die Reihe kriegen.”



















